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Damit alles stimmt – Personalratswahlen nach dem Saarländischen Personalvertretungsgesetz (SPersVG)

Wahlkreuz
Vom Wahltermin bis zum Stimmergebnis ...

Jede Wahl – vor allem die Personalratswahl – erfordert die Beachtung vieler Details und besondere Kenntnisse für die korrekte Durchführung. Denn schließlich hängt vom Ergebnis der Wahl viel ab. Es geht um die nächsten vier Jahre für die Vertretung der Beschäftigten in Betrieb und Verwaltung.

Vier wichtige Phasen

Jeder Schritt muss vorbereitet werden. Der erste Schritt liegt beim amtierenden Personalrat. Er setzt den Wahlvorstand ein, der ab dann die Verantwortung für den korrekten Ablauf der Wahl trägt. Die Aufgabe des Wahlvorstands endet erst mit der Einladung des neu gewählten Personalrats zu seiner ersten, der konstituierenden Sitzung und der Wahl eines Vorstands sowie eines/-r Personalratsvorsitzenden aus dem Kreis der neu gewählten Personalratsmitglieder.

ver.di b+b hat die wichtigsten Informationen und Tipps für den korrekten Ablauf zusammengestellt. Selbst wer schon mehrmals eine Personalratswahl als Wahlvorstandsmitglied organisiert hat, sollte nicht nur seinen Erfahrungen vertrauen, sondern auf Nummer sicher gehen und sich gut vorbereiten. Innerhalb von vier Jahren kann sich vieles ändern: die aktuelle Rechtsprechung und die gesetzlichen Bestimmungen.
  1. Vor der Wahl
  2. Die Einleitung der Wahl
  3. Von den Wahlvorschlägen bis zur Wahl
  4. Nach der Wahl

  5. Wahlordnung SPersVG

Achtung
: Diese Informationen gelten für die Personalratswahlen nach dem Saarländischen Personalvertretungsgesetz (SPersVG). Das BPersVG und die anderen Landespersonalvertretungsgesetze sind teilweise abweichend. Weitere Informationen gibt es hier.

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