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Die Ausbildung zur Notfallsanitäterin/zum Notfallsanitäter


Die Ausbildung zur Notfallsanitäterin/zum Notfallsanitäter ist eine Herausforderung für den Rettungsdienst, weil sich mit den Erfordernissen aus dem Notfallsanitätergesetz (NotSanG) die Ausbildung im Rettungsdienst entscheidend verändert hat.

Durch die deutliche Verlängerung der Ausbildungszeit sowie die Verzahnung von schulischen und betrieblichen Ausbildungszeiten entstanden neue Anforderungen an Auszubildende und Ausbilder, aber gleichzeitig auch an die gesetzlichen Interessenvertretungen.

In diesem Seminar setzen wir uns umfassend mit diesen Herausforderungen auseinander und entwickeln Strategien für den Umgang damit.


Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Überblick: Zu beachtende betriebliche und tarifvertragliche Regelungen (NotSanG, APrV, BetrVG, JArbSchG, Tarifverträge)
  • Spannungsfeld Schule und Rettungswache
  • Einfluss der jeweiligen ärztlichen Leitung
  • Handlungs- und Beteiligungsmöglichkeiten der Auszubildenden, der Ausbildenden und der gesetzlichen Interessenvertretung (insbesondere der Jugend- und Auszubildendenvertretung)

Termin:21.10. - 23.10.2019
Seminar-Nr.:1763-1910211
Ort:Saalfeld
Zielgruppe:Betriebs-/Personalratsmitglieder, Mitglieder der Mitarbeitervertretung
Fachbereiche:03
Freistellung:§ 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG, analog LPersVG und Regelungen für MAV
Seminargebühren:795,00 EUR (gem. § 4 Nr. 22a UStG umsatzsteuerbefreit). Hinzu kommen die Kosten der Tagungsstätte. Diese betragen 254,10 EUR inkl. MwSt.
Kontakt:ver.di-b+b-Büro Sachsen, Tel. 0351 205 740-0