Navigationshilfe:

Entlastung durch Mitbestimmung! (Teil 2)

Was kann die betriebliche Interessenvertretung in Krankenhäusern tun, um eine Entlastung der Beschäftigten durchzusetzen?


Aufbauend auf Teil 1 des Seminars ´Entlastung durch Mitbestimmung!´ werden die Beteiligungsrechte und Handlungsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung vertieft und konkrete Beispiele aus der Praxis der Teilnehmenden bearbeitet. Darüber hinaus wird Gegenstand des Seminars sein, wie die Beteiligungsrechte durchgesetzt werden können. Welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es? Wie kann auf die Behinderung der Arbeit der betrieblichen Interessenvertretung reagiert werden? Wie kann die Belegschaft oder die Gewerkschaft unterstützen?


Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Vertiefung: Beteiligungsrechte und Handlungsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung mit dem Ziel der Entlastung von Beschäftigten
  • Bearbeitung von Praxisfällen, speziell zum Arbeits- und Gesundheitsschutz und zur Arbeitszeit-/Dienstplangestaltung
  • Methoden und Instrumente der Einbeziehung der Belegschaft
  • Die Forderung nach Entlastung als Thema der inner- und außerbetrieblichen Öffentlichkeitsarbeit
  • Welche Strategien kann die betriebliche Interessenvertretung verfolgen, wenn der Arbeitgeber ihre Arbeit behindert?

Termin:25.11. - 27.11.2019
Seminar-Nr.:1663-1911251
Ort:Gladenbach
Zielgruppe:Betriebs-/Personalratsmitglieder, Mitglieder der Mitarbeitervertretung
Fachbereiche:03
Freistellung:§ 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG, analog LPersVG und Regelungen für MAV
Seminargebühren:820,00 EUR (gem. § 4 Nr. 22a UStG umsatzsteuerbefreit). Hinzu kommen die Kosten der Tagungsstätte. Diese betragen 303,95 EUR inkl. MwSt.
Kontakt:ver.di-b+b-Büro Hessen, Tel. 069 257 824-0