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Gesetzesnovelle SGB IX, Bundesteilhabegesetz, Behindertengleichstellungsgesetz


Seit 1. Januar 2017 gilt eine Reihe gesetzlicher Neuerungen, die für die Schwerbehindertenvertretung (SBV) von Bedeutung sind: das neue Bundesteilhabegesetz und – im Gefolge – Änderungen im SGB IX und im Behindertengleichstellungsgesetz.

Unser aktuelles Tagesseminar vermittelt Ihnen als Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen auf leicht verständliche Weise diese Änderungen. Die Folgen für Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben werden kurz erläutert und die praktische Handhabung durch die Interessenvertretung wird besprochen.


Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Überblick über die Novellierung im Schwerbehindertenrecht seit 1. Januar 2017
  • Neuerungen im Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung
  • Novellierung SGB IX: Stärkung der SBV, verbesserte Freistellungs- und Schulungsansprüche, Inklusionsvereinbarung
  • Das neue Bundesteilhabegesetz – was für die SBV wichtig ist
  • Novellierung Behindertengleichstellungsgesetz – was für die SBV wichtig ist
  • Novellierung Arbeitsstättenverordnung: Barrierefreiheit
  • Umgang der SBV mit den neuen Inhalten

Für eine ausführlichere Auseinandersetzung mit diesem Thema empfehlen wir unser dreitägiges Seminar „Auffrischung Schwerbehindertenrecht: Gesetzesnovellen, neuere Rechtsprechung“.


Fachbereiche:01-13
Freistellung:§ 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG, analog LPersVG und Regelungen für MAV, § 96 Abs. 4 SGB IX
Momentan sind leider keine Termine geplant. Gerne bieten wir Ihnen jedoch eine maßgeschneiderte (Inhouse-)Schulung für Ihren Betrieb bzw. Ihre Dienststelle an. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf: 0211 9046-0 bzw. info(at)verdi-bub.de
 

Auffrischung Schwerbehindertenrecht: Gesetzesnovellen, neuere Rechtsprechung


2016/2017 gab es einige Gesetzesänderungen, die für die Interessenvertretung - insbesondere die Schwerbehindertenvertretung - von Bedeutung sind. Das betrifft vor allem die Novellierung des SGB IX durch das Bundesteilhabegesetz sowie die Novellierung des Behindertengleichstellungsgesetzes.

Gleichermaßen gibt es weitere Änderungen von Rechtsvorschriften im Arbeits- und Sozialrecht, die speziell für Menschen mit Behinderung relevant sind. Daneben ist für die Praxis stets die ständige Rechtsprechung zu beachten, mit der die Rechtsvorschriften ausgelegt werden.

Mit diesem Seminar können Sie Ihre Kenntnisse auf den neuesten Stand bringen, um die Interessen von Menschen mit Behinderung möglichst rechtssicher zu vertreten. Es verhilft Ihnen zu mehr Sicherheit, z.B. bei der Beratung von Kolleginnen und Kollegen, bei der Beteiligung in Einstellungsverfahren, bei Verhandlungen mit dem Arbeitgeber u.v.a.m.

Das Seminar vermittelt auf leicht verständliche Weise die aktuellen Änderungen der einschlägigen Rechtsvorschriften und ausgewählte Grundsatzurteile der letzten Jahre. Die Folgen für Menschen mit Behinderung werden erläutert, und die praktische Handhabung durch die Interessenvertretung wird ausführlich besprochen.


Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Gesetzesnovellierungen, u.a. SGB IX: Stärkung der SBV, höhere Freistellungskontingente, Inklusion etc.
  • Einstellung, Versetzung, Übertragung anderer Tätigkeiten, Beförderung, Kündigung, Betriebsänderung
  • Gleichstellungsverfahren
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
  • Inklusionsvereinbarung, Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz, Barrierefreiheit, Präventionsgesetz
  • Schwerbehindertenvertretung: Aufgaben, Rechte, Befugnisse
  • Neuere Rechtsprechung zum Schwerbehindertenrecht

Zielgruppe:Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung, Betriebs-/Personalratsmitglieder, Mitglieder der Mitarbeitervertretung
Fachbereiche:01-13
Freistellung:§ 96 Abs. 4 SGB IX, § 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG, analog LPersVG und Regelungen für MAV