Alter(n)sgerechtes Arbeiten
Alter(n)sgerechtes Arbeiten: Wie funktioniert das? Was kann die Interessenvertretung dafür tun?

Alle sollen länger arbeiten, um die Folgen des demografischen Wandels abzufangen. Doch wie können wir das angesichts des hohen Arbeitsdrucks bis zur Rente durchhalten, wo bereits jetzt 20 % der Arbeitnehmer/-innen gesundheitsbedingt frühverrentet werden?

Der Ansatz des ´alter(n)sgerechten Arbeitens´ bietet dafür verschiedene betriebliche Lösungsansätze, die wir in unserem Seminar vorstellen: von der Personalplanung über menschengerechte Arbeitsgestaltung (auch für Beschäftigte unter 50) bis hin zur Fort- und Weiterbildung.

Das Seminar klärt Grundlagen, stellt Methoden und Werkzeuge vor und ermöglicht anhand erfolgreicher Praxisbeispiele die Übertragung in die eigene Interessenvertretungsarbeit.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

  • Handlungsfelder des alternsgerechten und des altersgerechten Arbeitens
  • Beschäftigungs- und Arbeitsfähigkeit erhalten, Beschäftigungssicherung
  • Prävention, menschengerechte Arbeitszeitregelung, betrieblicher Gesundheitsschutz, ´Gute Arbeit´
  • Vorteile für Belegschaft und Arbeitgeber
  • Qualifizierungsmaßnahmen, innerbetriebliche Beförderung, Arbeitsorganisation
  • Beteiligungsrechte und Gestaltungsmöglichkeiten der Interessenvertretung
  • Praxishilfen, Methoden und betriebliche Beispiele für eine erfolgreiche Umsetzung
  Termin: 02.11.-04.11.10
  Seminar-Nr.: 1807-1011021
  Ort: Fensterbach
  Zielgruppe: Betriebs-/Personalratsmitglieder, Mitglieder der Schwerbehinderten-/Mitarbeitervertretung
  Fachbereiche: 01-13
  Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG, analog LPersVG und Regelungen für MAV, § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
  Seminargebühren:   ca. 720 EUR zzgl. MwSt. Hinzu kommen die Kosten der Tagungsstätte.
  Bemerkung: In Kooperation mit ffw, Gesellschaft für Personal-/Organisationsentwicklung
  Kontakt-Tel.: 0941 4662 91-0

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